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Der VWE. Die Heimat für mein Zuhause.


Gemeinschaftsfahrt zur Landesgartenschau

14.07.2014  

Bei der Planung hatte die Kreisgruppe auch an die Berufstätigen gedacht, ein Bus wurde daher am Samstag, der andere am Mittwoch eingesetzt.

Nach zweistündiger Anfahrt wurde das Ausstellungszentrum erreicht. Einzeln und in kleinen Gruppen wurden beide Ausstellungsflächen ausgiebig in Augenschein genommen. Ein schöner Fußweg von rund zwanzig Minuten entlang des Hauptkanals verbindet die Bereiche, viele Besucher nutzten aber auch das Bähnchen, das gleichzeitig eine kleine Rundfahrt durch die hübsche Innenstadt bietet.

Die seit dem 16. April geöffnete Ausstellung steht noch bis zum 19. Oktober für Besucher offen. Entsprechend den Jahreszeiten werden die zahlreichen Themengärten und Ausstellungsschwerpunkte mehrmals behutsam umgestaltet, die Wesermärschler erlebten die Umstellung von Frühjahrs- auf Sommerbepflanzung.

Beratungsangebote stehen zu etlichen Themen bereit, der NDR ist dort mit einem Studio vertreten, der regionale Energieversorger bietet Themen für Kinder, und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. In der Mittagszeit werden die Strandkörbe gern mal für ein Nickerchen genutzt, und für Spiel und Sport ist ebenfalls gesorgt.

Besonders zu empfehlen ist die Schmetterlingsschau in einem Sonderpavillion, die Farbenvielfalt, die Größe und die Artenvielfalt sind einen Besuch im „Tropenklima“ wert.

Beeindruckend auch diverse Kunstgegenstände sowohl aus Naturmaterialien wie auch aus Stahl und Eisen. So lässt sich aus einem „Restauto“ durchaus etwas Schickes für den passenden Garten gestalten, und auch der Baum aus rostigem Eisen, gefertigt von einer Berufsschulklasse, gibt viel Anlass zu Gesprächen. Gartenkunst erschließt sich nicht auf Anhieb jedem Besucher, zum Glück sind die Geschmäcker verschieden, letztendlich findet sich für jeden etwas, was auch die Besucher aus der Wesermarsch mit auf den Heimweg nahmen.

Internetkundige Leser sollten sich vor einem Besuch auf der Homepage der Landesgartenschau oder die der Stadt Papenburg einloggen, dort erfährt man auch etwas über Sonderveranstaltungen wie Konzerte u.ä., die während der Ausstellung stattfinden.

Bleibt der Stadt Papenburg zu wünschen, dass das Ausstellungsgelände in den Folgejahren weitgehend in das Stadtzentrum integriert wird und damit den zahlreichen Gästen der Stadt und der Meyer-Werft erhalten bleibt.